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„Kaukasien- Heimat der Amazonen“

                                                          Πλούταρχος

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Aserbaidschan-das land der Amazone.
Nourida Ateshi hat Einspruch erhoben

LENT.AZ

18-01-2011, Baku

Die ältesten Amazonen der Welt sind die aserbaidschanischen Amazonen“

Dies hat Nourida Ateshi nach Angaben von Lent.Az. bei einer internationalen Amazonen-Konferenz bewiesen, die vom 14.-16. Januar im Historischen Museum der Pfalz in Speyer im deutschen Bundesland Rheinland-Pfalz stattgefunden hat. Unter den Historikern, Archäologen, Ethnologen und Kulturwissenschaftlern aus Dänemark, Frankreich, der Ukraine und anderen Ländern, die an der Konferenz teilgenommen haben und die an verschiedenen Universitäten zu diesem Thema forschen, befand sich auch unsere Landsfrau Nourida Ateshi.

Sie hat gegen die Behauptung des Museums Einspruch erhoben, dass das älteste Amazonengrab sich in Georgien befinde. Sie hat vielmehr bewiesen, dass die aserbaidschanischen Amazonen älter sind. So hat im Oktober 2004 eine Expedition des aserbaidschanischen Instituts für Archäologie und Ethnologie in Zusammenarbeit mit Kollegen aus St.Petersburg in der Grabung Plovdag II in der Nähe der Stadt Ordubad in Nachitschewan das Grab einer Kriegerin gefunden. Sie haben aus dem Grab den Köcher der Kriegerin, 13 Pfeile und Schmuckstücke hervorgeholt und festgestellt, dass die Kriegerin aus dem 2. Jahrtausend vor Christus stammt. Nourida Ateshi hat den Grabungsbericht, der von den Archäologen über diese Grabung geschrieben wurde, den Teilnehmern der Konferenz gezeigt.

Nourida Ateshi, die sich seit 15 Jahren intensiv mit der Erforschung der Amazonen im Kaukasus beschäftigt, hat sich bei der Konferenz gleichzeitig mit einem Aufruf an die europäischen Wissenschaftler gewandt. Sie hat viele historische Tatsachen aufgezeigt, die den erstaunten europäischen Wissenschaftlern bisher unbekannt waren und damit die Aufmerksamkeit und das Interesse der Konferenzteilnehmer auf Aserbaidschan gelenkt. Unter anderem könnten die Amazonen von Gobustan älter sein, denn es wurden Doppeläxte, die als Amazonenwaffen gelten, sowie die Schablonen, mit denen diese gefertigt wurden, sowie die Modelle von gedeckten Wagen, von denen Herodot berichtet, nur auf aserbaidschanischem Boden gefunden, ist der von Strabo als in der Nachbarschaft der Albaner gelegene Berg Keraun in Berg-Karabach gelegen, ist Karabach ein altes Amazonengebiet, hat der albanische Historiker Moses von Kalankatuklu geschrieben: „…Ihre Heimaten sind: Albanien, Atropathena und Amazonien“.

Obwohl unsere Landsfrau die in Deutschland veranstaltete „Amazonenausstellung“ für eine Ausstellung hält, die nur oberflächlich ohne vertiefte Forschung vorbereitet wurde, da sie den Schwerpunkt auf die griechischen sowie die Amazonen der indogermanischen Skythen gelegt hat, sieht sie die Ausstellung doch als ein sehr bedeutendes Ereignis, da sie einen ersten Schritt bei der Amazonenforschung darstellt.

Die „Amazonen-Ausstellung“ im Museum von Speyer im deutschen Bundesland Rheinland-Pfalz wird vom September 2010 bis Februar des laufenden Jahres gezeigt. Die Exponate wurden von den Museen in Berlin, London, Paris, Neapel, Kiew und Tiflis als Leihgaben zur Verfügung gestellt, in der Ausstellung wurden zahlreiche archäologische Fundstücke der letzten Jahre zum ersten Mal der Welt vorgestellt. Das Exponat, das die größte Aufmerksamkeit der Ausstellungsteilnehmer und internationalen Forscher auf sich gezogen hat, war das Grab einer Kriegerin, das auf das 1. Jahrhundert v. Chr. datiert wird und das aus Tiflis gebracht worden war.

 

 

 

 NEUENTDECKUNG: Amazonenhöhle im Südkaukasus

 Die Heimat der Amazonen ist erwacht: 15000 Jahre Geschichte der Zivilisation ― Qobustan 

Die versteinerten kaukasischen Amazonen bewegen sich . . .

Hinter den Bergen des Kaukasus beginnen die Amazonen aufs Pferd zu steigen. Es wird einen Amazonenritt durch den ganzen Kaukasus geben.  Die Wilden haben etwas Gewaltiges vor. . .